Schrift kleiner Schrift größer

 

Zitate

Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.
[Curt Goetz]

 

Wetter-Online

 

Sozi-Wiki

Informationen, Geschichte und Personen der Sozialdemokratie: eine freie Online-Enzyklopädie rund um die Sozialdemokratie, die SPD und die Arbeiterbewegung.


 

Banner

Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen
Gute Arbeit
Bitte Eintreten! / Jetzt Mitglied werden.
 

Feldkirchener Sozialdemokraten im Schlosstheater Neuwied


Feldkirchen/Neuwied Zum Abschluss des Superwahljahres 2009 trafen sich die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer aus Feldkirchen zu einer Veranstaltung der "Nicht-Politischen" Art. Der unvergessene Heinz Erhardt (* 20. Februar 1909 in Riga, Russisches Reich; † 5. Juni 1979 in Hamburg-Wellingsbüttel), ein deutscher Humorist, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter hätte in 2009 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Im Schlosstheater Neuwied wurde die Heinz Erhardt-Revue "noch ´n Gedicht" mit einem glänzend agierenden und sehr glaubwürdig spielenden Thorsten Hamer als Heinz Erhardt aufgeführt. Im vollbesetzten Haus unter den Besuchern: die Feldkirchener Genossinnen und Genossen.
Nach Plakate kleben/auf- und abhängen, Wahlstände und Wahllokale besetzen, Hausbesuche durchführen, Wahlzeitungen und Flyer verteilen, organisieren, informieren, auf- und abbauen von Info-Ständen und dem Zählen und Nachzählen von riesigen Bergen an Stimmzetteln, konnte man sich hier ruhig zurücklehnen und zuhören.

Ruhig zurücklehnen und zuhören? Daran war nicht zu denken!
Die mitreißende Show auf der Bühne und auch das ein- oder andere Mal aus dem Publikumsbereich erklingende Dauergelächter, das sogar zu einem Kommentar des Künstlers führte, lässt erkennen, daß es sich um eine besonders gute Veranstaltung handelte. Alle Besucher waren begeistert, natürlich auch die aus Feldkirchen. Und das es Spaß gemacht hat, sieht man einigen auf dem anschließenden Gruppenfoto sogar noch an.
Wie gesagt: nichts politisches, aber schön war es trotzdem.
-ph-


Aktuelles & Mitteilungen:

Aktion der AG60 plus zum "Tag der älteren Generation, am 05.05.2010"

Zum Bericht mit Foto

Kreisvorstand AG60plus gewählt

Zum Bericht: >bitte hier klicken<

 
 

Topartikel KommunalesKommunalwahlen 2009, Ergebnis

Frauen an die Macht!

Hannelore Gröhbühl und Petra Jonas im Neuwieder Stadtrat.

2 Feldkirchener SPD-Frauen sitzen nun im Stadtrat. Mit Regine Wilke (GRÜNE) und Helga Hermes (CDU) sind es 4 Damen aus unserem Stadtteil. Feldkirchen wird also ab sofort "von Frauen regiert".
Von den männlichen Bewerbern aller Listen hat es keiner geschafft in den Stadtrat einziehen zu können.

Mit den SPD-Frauen ist aber nicht nur die Geschlechter-Quote erfüllt, auch und vor allem die Kompetenz von Gröhbühl und Jonas sind ausschlaggebend für ihr sehr gutes Abschneiden bei der Wahl.
Hannelore Gröhbühl ist seit sehr vielen Jahren im Stadtrat aktiv.
Petra Jonas hat sich u.a. durch ihre langjährige politische Arbeit im Kreis Neuwied einen Namen gemacht.

Veroeffentlicht am_Datum 08.06.2009

 

VeranstaltungenLachende Gesichter im Kindergarten - die Brotdosenaktion des SPD-Ortsvereins

Lachende Gesichter bei den Kindern des Kindergartens gab es am Montag, 16. August 2010, dem ersten Kindergartentag im neuen Schuljahr. Anita Becht, Ortsvereinsvorsitzende und Ute Kerner, SPD-Ratsmitglied, verteilten Brotdosen an die Kinder.



Anita Becht und Ute Kerner vor dem SPD-Ständchen

Veroeffentlicht von_Homepage SPD Hördt am_Datum 04.09.2010

 

LandespolitikHoch: „Julia Klöckner erweist der Region einen Bärendienst“

Der SPD Abgeordnete Clemens Hoch, Obmann in Nürburgring-Untersuchungsausschuss, kritisiert die unbedarften Äußerungen der CDU-Spitzenkandidatin.

REGION. „Die CDU-Bewerberin für den Landtag Julia Klöckner bleibt leider Ihrer Linie treu“, kommentiert der Landtagsabgeordnete Clemens Hoch ein kürzlich im Blick-aktuell veröffentlichtes Interview: „Themen werden von Ihr – ohne in der Sache eine Ahnung zu haben - einseitig und polemisch darge-stellt. Neuestes Beispiel sind Ihre Äußerungen zum Nürburgring:

Stereotyp wird dort der Landesregierung fehlender Aufklärungswille attestiert, natürlich ohne eine nähere Erklärung. Gleichzeitig wird aber eine Mitverantwortung der CDU-Vertreter im Aufsichtsrat (gemeint ist der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Pföhler) für die Fehler der Vergangenheit mit der Behauptung zurückgewiesen, die Landesregierung habe diese nur unzureichend informiert. Einen Nachweis für diese Unterstellung bleibt sie schuldig. Sie wird ihn auch nicht führen können.
Stattdessen ergeht Sie sich in düsteren Szenarien. Die Vergangenheit, die Gegenstand des laufenden Untersuchungsausschusses ist, und die Zukunftskonzeption mit der neuen Struktur am Nürburgring werden munter miteinander vermischt und zusammen in Bausch und Bogen verdammt.

Veroeffentlicht von_Homepage .:: Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::. am_Datum 04.09.2010

 

LandespolitikMit zwei dabei – beitragsfrei

Staatssekretärin Vera Reiß bilanziert in Andernach rheinland-pfälzische Bildungspolitik. Sie beginnt bei Zweijährigen.


SPD-Stadtverbandsvorsitzender Lars Hörnig, SPD-Kreistagsmitglied Dr. Jens Groh, Staatssekretärin Vera Reiß und Clemens Hoch, MdL

Andernach. „Chancengleichheit ist das Markenzeichen rheinland-pfälzischer Bildungspolitik.“ Mit diesem Satz eröffnete nach einer kurzen Begrüßung durch den Landtagsabgeordneten Clemens Hoch und den Chef der Andernacher SPD Lars Hörnig die Staatssekretärin im Bildungsministerium Vera Reiß einen höchst interessanten Rundgang durch die rheinland-pfälzische Bildungslandschaft. Im Rheinecker Hof, dem Gründungslokal der Andernacher SPD entspann sich nach einem Bericht von Vera Reiß eine intensive Diskussion.

Veroeffentlicht von_Homepage .:: Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::. am_Datum 04.09.2010

 

PressemitteilungSPD-Kommunalexperte Scheelen: Gewerbesteuer ist ein Band zwischen Kommunen und Wirtschaft


Fotostrecke»

SPD Koblenz hatte zum „Bericht aus Berlin“ eingeladen –
Lipinski-Naumann fordert sichere Einnahmen für Kommunen
Die Notlage der kommunalen Haushalte ist ein Dauerthema. Daher hatte die SPD Koblenz nunmehr den kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Scheelen, MdB zum „Bericht aus Berlin“ eingeladen. Ebenso wie SPD-Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann sieht er in der Gewerbesteuer ein „Band zwischen Kommunen und Wirtschaft“. Hierdurch würde ein stetiger Kontakt zwischen Unternehmen und Verwaltung dauerhaft bestehen.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD-Stadtratsfraktion Koblenz am_Datum 04.09.2010

 

RSS-Nachrichtenticker